Eine gute Gelegenheit einmal darauf hinzuweisen wer Sven Simon eigentlich ist (war)...
Siegerfoto 2006 vom Briten Dan Towers - Der Schweizer Segler Bernhard Stamm im Sturm bei der Weltumsegelungsregatta Velux 5 Oceans
WELT am SONNTAG vergibt erneut den Sven-Simon-Preis für die besten Sport-Fotos des Jahres. Das Sieger-Foto ist mit 10 000 Euro, der zweite Platz mit 3 000 Euro und der dritte Platz mit 1 000 Euro dotiert.
Der Jury – unter Vorsitz von Axel Sven Springer, dem Sohn des verstorbenen Axel Springer jr. – gehören prominente deutsche Sportler wie Boris Becker, Franz Beckenbauer, Birgit Fischer, Bernhard Langer, Heiner Brand, Heike Drechsler, Franziska van Almsieck, Katharina Witt und Rosi Mittermaier an. Die Prämierung erfolgt Anfang 2008.
Der Sven-Simon-Preis ist benannt nach dem ältesten Sohn des Verlegers Axel Springer, der unter dem Pseudonym Sven Simon internationale Anerkennung als Fotograf erlangt hatte. Nach seinem frühen Tod im Alter von 38 Jahren wurde der Preis in den letzten zwanzig Jahren an Jugendliche verliehen, die sich beim Schutz von Umwelt und Natur besonders hervorgetan haben – ein großes Anliegen von Axel Springer jr. Die Sport-Fotografie war die zweite große Leidenschaft des Verlegersohnes. Darum verleiht die WELT am SONNTAG seit 1999 in Erinnerung an ihren ehemaligen Chefredakteur den Sven-Simon-Preis für die besten Sport-Fotos des Jahres.
Teilnahmeberechtigt sind sowohl professionelle Sport-Fotografen wie auch Amateure. Es können gleichermaßen Feature- wie auch Action-Fotos eingereicht werden. Die Fotoabzüge (maximal 24 x 30 Zentimeter) bitte einsenden an: WELT am SONNTAG, Sportredaktion, Kennwort: Sven-Simon-Preis, Axel Springer Str. 65, 10888 Berlin.
Einsendeschluss ist der 20. Dezember 2007
Aber jetzt zu "unserem" Sven Simon: Sven Simon, oder Axel Springer jr., gründete auch eine nach ihm benannte Fotoagentur. Diese wird nun schon seit vielen Jahren von Franz Wällischmiler und Frank Hörmann geleitet, hat aber nur noch den Namen des Gründers - und natürlich die Rechte an dessen Bildern. Darunter auch das berühmteste, DAS Sportfoto des vergangenen Jarhunderts: Uwe Seeler verlässt den Rasen in Wembley 1966.

































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